Aus dem Land der feuchten Moore: Die Eroberung der Natur

„O schaurig ist’s, übers Moor zu gehn“. Ein unheimlicher Ort, voll spukender Geister und den Seelen Untoter, so gruselig beschreiben Gedichte und Volksglauben eine Landschaft, die einst große Teile Deutschlands prägte: 20 Prozent unseres Landes waren ein Mal von Mooren bedeckt. Besonders Norddeutschland haben sie ein unveränderliches Gesicht geben. Niedersachsen ist „Aus dem Land der feuchten Moore: Die Eroberung der Natur“ weiterlesen

Ohne Torf geht’s auch – Gärtnern für den Klimaschutz!

Zum Heizen braucht man Torf nun wirklich nicht mehr und auch sonst gibt es gute Gründe auf das organische Material zu verzichten. Denn beim Abbau des Stoffes, aus dem die Moore sind, wird gefährliches Treibhausgas frei gesetzt. Und das in Mengen, die überraschen. Besonders in „Ohne Torf geht’s auch – Gärtnern für den Klimaschutz!“ weiterlesen

Ein ganz neuer Blick auf eine alte Moorleiche

Kommt Ihnen dieser Mann bekannt vor? Das Gesicht, das Sie hier frontal anblickt, wurde erkennungsdienstlich behandelt, und zwar vom Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt. Denn bei dem Herrn mit den leuchtend blauen Augen handelt sich um das lebensechte Modell von einem der bekanntesten Köpfe Ostfrieslands: die Moorleiche von Bernuthsfeld. „Bernie“ starb vor 1.200 Jahren, wurde „Ein ganz neuer Blick auf eine alte Moorleiche“ weiterlesen

Leckeres aus Buchweizen: Gesund und glutenfrei

Buchweizen ist ein Superfood. Das hätten die Siedler der Moorkolonien damals wohl auch nicht für möglich gehalten, dass das Nahrungsmittel der armen Leute im 21. Jahrhundert eine derartige Renaissance erfährt. Mit Weizen hat die Pflanze allerdings nichts zu tun. Sie ist ein krautiges Knöterichgewächs, dass etwa 60 cm hoch und mit der Sense geerntet wird. „Leckeres aus Buchweizen: Gesund und glutenfrei“ weiterlesen